Kategorie: Kurztrips und Ausflüge

Junior übernachtet woanders

Ab wann können Kleine zum ersten Mal ohne Eltern übernachten? Und was sollten die Großen dabei beachten?

Das richtige Alter

Als Richtwert gilt, dass die Kleinen im Laufe des zweiten Lebensjahres problemlos ohne Eltern übernachten können. Vorher können sie noch nicht verstehen, dass die Eltern morgen wiederkommen werden und könnten so die Trennung als „für immer“ verstehen und sich verlassen fühlen.

Für die erste Nacht außer Haus sollten Eltern Einiges beachten:

Die Vorbereitung

Kennt das Kleine die Umgebung, die Personen, bei denen es übernachten soll? Dann ist die Nacht ohne Mama und Papa sicher kein Problem. Hat er oder sie schon etwas „Erfahrung“ damit, dass auch mal andere aufpassen? Also Babysitter, Kinderkrippe, Au-Pair? Und natürlich kennen Sie als Eltern Ihr Kind am besten und wissen, ob sie einen kleinen Draufgänger haben oder ein eher schüchternes Kind, dass vielleicht behutsamer in unbekannte Situationen eingeführt werden muss.

Zur Vorbereitung erzählen Sie am besten ein paar Tage vorher, dass es am Wochenende zu Oma und Opa geht – oder zur Tante, o.ä. Tun Sie dies nicht früher, denn das Zeitgefühl Ihres Kindes ist noch nicht so ausgeprägt, dass es sich so ein Erlebnis in zwei Wochen vorstellen kann. Und natürlich malen Sie viele tolle Dinge aus, die beim fremden Übernachtungsort geschehen werden. Dass Ihr Kind mit der Tante in den Zoo gehen wird oder den Hund füttern darf. Vielleicht kann der Onkel anrufen und noch mehr dazu erzählen.

Am Tag selbst

Bei der Verabschiedung vom Kind sollten Sie ganz klar und offen sein: „Wir gehen jetzt, mach’s gut bis morgen, schlaf schön, ich hab Dich lieb“. Aufkommende Zweifel und Trennungsschmerz bei den Eltern selbst bitte möglichst für sich behalten, um den Nachwuchs nicht zu verwirren. Das Kind sollte das Gefühl haben: Das hier ist alles o.k. Und Mama und Papa vertrauen dem nächtlichen Gastgeber voll und ganz.

Und wenn Sie als Eltern den Nachwuchs am nächsten Morgen wieder abholen, ist die Freude sicher groß. Sagen Sie ruhig, dass Sie ganz stolz sind, schon ein so großes Kind zu haben, das die Nacht allein verbringen kann.

Kinderbücher zum Thema:

aboutpixel.de / schlafe wohl © jadon

Salzbergwerke Berchtesgaden

Was erlebten wir bei einem Besuch der Salzbergwerke Berchtesgaden?

Effekte mitten im Bergstollen

Mitten hinein in den Berg ging es mit einem kleinen Zug, der genau auf die schmalen Schienen und durch die schmalen Bergstollen passte. Zuvor hatten sich alle Besucher einen Berg-Overall über ihre Kleider gezogen. Als Bergmann verkleiden und Mini-Bahn durch einen Tunnel fahren – das ist schon einmal ein ziemlich guter Effekt und spannend für Kinder jeden Alters.

Dann begrüßte uns ein Bergmann, der uns in der nächsten guten Stunde durch die schmalen Berg-Gänge führte. Wir fanden alles ganz hübsch und sehr auf Effekt bedacht. Eine Fahrt über einen Salzsee mit kurzer Lichtshow und per Bergmann-Rutsche die Tunnel hinunter rutschen – das macht natürlich Spaß.

Zu wenig Zeit

Leider ist aber für die interessanten Infos, die den Salzabbau betreffen, viel zu wenig Zeit reserviert. Der Führer blieb nur ungern an den wenigen Infotafeln so lange stehen, dass sie auch wirklich jeder sehen konnte. Das war sehr schade, denn es ist doch für Groß und Klein sehr interessant zu erfahren, wie denn nun eigentlich Salz aus einem Berg abgebaut wird. Ein kleiner Film lieferte – zumindest für Erwachsene verständlich – die Basisinfos. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass Salzabbau unglaublich aufwendig ist – und man kann sich vorstellen, warum Salz im Mittelalter „das schwarze Gold“ genannt wurde.

Ja, das war schade und auch für eine kleine Ausstellung, die interaktiv auf Bildschirmen Informationen zu Salz und Salzkristallen für Kinder und Erwachsene zu entdecken hatte, war einfach zu wenig Zeit.

Aber trotzdem konnten wir ein paar Infos zum Thema Salzabbau erhaschen und natürlich ist ein Aufenthalt mitten im Berg etwas Besonderes (und praktischerweise wetterunabhängig). Der Preis für den Besuch war dank Familienkarte auch reell und ja, ein Museumsshop, der von Salzhalstabletten über Kräutersalz bis Badesalz verkauft, ist auch für die Großen einmal etwas anderes.

„Bild: Salzbergwerk Berchtesgaden, Südsalz GmbH“

Checkliste Freizeitparks

Sie sind das Highlight jedes Kinderlebens – bunt und aufregend, ein Besuch im Freizeitpark. Manche Eltern freuen sich, dass sie nun endlich eine „Ausrede“ haben, so viele wie möglich davon zu besuchen – die sind meist Experten und brauchen keine Hilfe bei der Auswahl eines geeigneten Parks.
Manche Eltern hingegen würden ohne Kinder einen solchen Park nicht unbedingt betreten – lassen sich aber überreden, auch einmal hinzugehen. Aber nicht jeder Park ist für alle Kinder und vor allem Altersgruppen geeignet. Fast jeder Park hat einen Internetauftritt, viele Parks sind bei Holidaycheck bewertet, es gibt ganze Internetauftritte, die die verschiedenen Parks bewerten und beschreiben. Informationen sind also genügend da – wie aber sich nicht im Infodschungel verlieren? Hier ein paar Dinge, die Sie auf jeden Fall vorher checken sollten:

 

Der Ort

Klingt einfach, ist aber gar nicht so selbstverständlich. Wo liegt der Park, wie weit ist die Anreise? Geht es auch per öffentlichen Verkehrsmitteln oder müssen wir das Auto nehmen? Wollen wir wirklich nur für einen Park fünf Stunden im Auto verbringen oder können wir den Besuch mit einem Kurzurlaub verbinden? Glücklicherweise haben ja die meisten Parks den Punkt „Anreise“, so dass sich ein kurzer Internet-Klick zur Wegbeschreibung vom Heimatort aus eindeutig lohnt. Natürlich ist es auch ein Punkt, wie reiseresistent der Nachwuchs ist – bei einem einjährigen Mitfahrer, dem im Auto immer schlecht wird, muss man vielleicht doch noch umplanen.

Was gibt es zu erleben?

Da lohnt sich ganz, ganz sicher ein zweiter und dritter Blick in die Beschreibungen. Ein Freizeitpark, der den Großteil seiner Fahrgeschäfte erst ab 6 Jahre oder einer bestimmten Körpergröße erlaubt, birgt eine Menge Elternstress, wenn man ihn zusammen mit dem kleineren Geschwisterkind besucht, das die erforderliche Körpergröße um 4 Zentimeter unterschreitet. Zwar haben alle Parks „irgendwo“ noch einen Bereich für Kleinere – aber nicht alle sind so gut, dass man als Eltern hinterher das Gefühl hat, alle Beteiligten sind zu ihrem Recht gekommen.

Was genau gibt es zu erleben?

Manche Parks spezialisieren sich wirklich nur auf Fahrgeschäfte, manche haben einen Tierpark oder  Streichelzoos dabei, manche sind ganz anders. Der Playmobil-Park in Zirndorf beispielsweise, hat kein einziges Fahrgeschäft, dafür aber viele, viele Spielkulissen mit riesengroßen Playmobilfiguren. Was man dort auch wissen muss: Es gibt sehr viele Wasserspiele, ein Besuch ist also an einem warmen Sommertag (mit Badekleidung und drei trockenen Hosen) am schönsten.

Was kostet es?

Klar, günstig ist ein Besuch in einem Freizeitpark eigentlich nie – trotzdem gibt es sehr große Unterschiede und vor allem viele Angebote, die man nutzen kann. So zum Beispiel ein Familienticket oder auch ein Gruppenticket, wenn man sich mit befreundeten Familien abspricht. Geburtstagskinder haben oft freien Eintritt – vielleicht passt das ja einmal in die Planung? Faustregel: Je weniger Action, desto günstiger sind die Preise. Mit einer Familie von Kindergartenkindern muss man deshalb wirklich nicht die teuren Preise des angesagten Actionparks zahlen.

Wie ist die Verpflegung?

Eine Menge Geld spart, wer sich das Picknick einfach selbst mitnimmt. Aber das ist nicht immer praktikabel und auch nicht immer erlaubt – also vorher informieren und überlegen, wie lange man sich aufhalten wird. Im Zweifel meistens länger, als man es sich vorgestellt hatte!

Hier noch ein paar Links, wo die Informationen für einen Freizeitpark zu finden sind und ein paar Park-Ideen nach Bundesländern sortiert:

Freizeitparks in Bayern:
http://www.maerchenpark.de/wcms/binary/Server.dll?Article?ID=9&Session=1-8mFsxwDY-0
http://www.freizeitparks-bayern.de/
http://www.parkscout.de/bundesland/bayern
http://www.kinderland-bayerischer-wald.de/achterbahn-und-riesenrutsche-der-freizeitpark-bayern-park/150/698/1212/

Freizeitparks in Baden-Württemberg:
http://www.urlaub-im-web.de/freizeitpark3.html
http://www.parkscout.de/bundesland/baden-wuerttemberg
http://www.europapark.com/lang-en/Startseite/c1174.html

Freizeitpark in / bei Berlin:
http://www.berliner-spreepark.de/
http://www.legolanddiscoverycentre.de/berlin/de/index.htm
http://www.merlinevents.de/

Freizeitparks in Brandenburg:
http://www.parkscout.de/bundesland/brandenburg
http://www.freizeitpark-guide.de/

Freizeitparks in / um Bremen:
http://www.parkscout.de/bundesland/bremen
http://www.spielcoolisse.de/
http://www.maps4fun.eu/de/freizeitpark/bremen

Freizeitparks in / um Hamburg:
http://www.hamburg-magazin.de/?id=976
http://www.the-dungeons.de/hamburg/de/index.htm
http://www.parkfiction.org/
http://www.schwarzlichtviertel.de/

Freizeitparks in Hessen:
http://www.freizeitparks-im.net/weitere-freizeitparks-hessen.html
http://www.parkscout.de/bundesland/hessen
http://www.pointoo.de/o/DE/Hessen/Freizeitpark.html
http://www.reisefuehrer-deutschland.de/hessen/freizeitpark.htm

Freizeitparks in Mecklenburg-Vorprommern:
http://www.xxltravel.de/60-1-1/freizeitangebot/mecklenburg-vorpommern/freizeitpark/
http://www.parkscout.de/bundesland/mecklenburg-vorpommern
http://www.reisefuehrer-deutschland.de/mecklenburg-vorpommern/freizeitpark.htm

Freizeitparks in Niedersachsen:
http://www.parkscout.de/bundesland/niedersachsen
http://www.pointoo.de/o/DE/Niedersachsen/Freizeitpark.html
http://www.reisefuehrer-deutschland.de/niedersachsen/freizeitpark.htm
http://www.reiseland-niedersachsen.de/zoo-wildpark-freizeitpark
http://www.heide-park.de/

Freizeitparks in Nordrhein-Westfalen:
http://www.parkscout.de/bundesland/nordrhein-westfalen
http://www.urlaub-im-web.de/freizeitpark-nrw.html
http://www.nrw-tourismus.de/nrw/nrw-specials/freizeitparks/
http://www.nrw-freizeit.de/
http://www.pointoo.de/o/DE/Nordrhein-Westfalen/Freizeitpark.html

Freizeitparks in Rheinland-Pfalz:
http://www.pointoo.de/o/DE/Rheinland-Pfalz/Freizeitpark.html
http://www.urlaub-im-web.de/freizeitparks.html
http://www.xxltravel.de/63-1-1/freizeitangebot/rheinland-pfalz/freizeitpark/

Freizeitparks im Saarland:
http://www.abenteuerpark-saar.de/cms/projekt01/
http://www.trampolini.de/
http://www.sommerrodelbahn-peterberg.de/wordpress/
http://www.tourismus.saarland.de/de/wendelinus-freizeitpark
http://www.parkscout.de/bundesland/saarland

Freizeitparks in Sachsen:
http://www.parkscout.de/bundesland/sachsen
http://www.freizeitpark-plohn.de/
http://www.sonnenlandpark.de/
http://www.freizeitpark-guide.de/index.php?deeplink=suche%3Dsn
http://www.reisefuehrer-deutschland.de/sachsen/freizeitpark.htm
http://www.saurierpark.de/
http://www.achterbahn-freizeitpark.de/info/freizeitparks-in-deutschland/freizeitparks-in-sachsen/

Freizeitparks in Sachsen-Anhalt:
http://www.ferropolis.de/
http://www.erlebnistierpark.de/
http://www.parkscout.de/bundesland/sachsen-anhalt
http://www.xxltravel.de/66-1-1/freizeitangebot/sachsen-anhalt/freizeitpark/

Freizeitparks in Schleswig-Holstein:
http://www.hansapark.de/de/
http://www.tolk-schau.de/
http://www.pony-park.de/
http://www.urlaub-im-web.de/freizeitpark6.html

Freizeitparks in Thüringen:
http://www.sandsteinhoehle.de/info/freizeitpark.html
http://www.parkscout.de/bundesland/thueringen
http://www.pointoo.de/o/DE/Th%C3%BCringen/Freizeitpark.html
http://www.possen.de/startseite.html

Foto: Schmidt-Löffelhardt GmbH & Co. KG

 

Radfahrende Kinder: Darf man sie auf dem Gehweg radelnd begleiten?

Bis acht Jahre müssen radelnde Kinder auf dem Fußweg fahren, Eltern hingegen dürfen sich dort (eigentlich) nur als Fußgänger bewegen. Und wie begleitet man sie als Eltern auf dem Rad?

Leon, 7 Jahre, fährt mit Mama und Papa auf dem Rad zum samstäglichen Einkauf. Er brav auf dem linken Fußweg, die Eltern gegenüber auf der rechten Straßenseite, wo es an dieser Stelle keinen Fußweg gibt. Eine Baustelle auf dem Fußweg, es wird eng, vor Leon laufen drei Jugendliche über die ganze Breite. Auf sein Klingeln drehen sie sich um, reagieren aber nicht, die Eltern bemerken die Situation nicht, sie sind ja zwei Fahrspuren entfernt. Da reißt dem Kind der Geduldsfaden, und er schert auf die mäßig befahrene Straße aus, um die Fußgänger zu überholen. Im gleichen Augenblick kommt ihm auf der linken Straßenseite ein Auto entgegen. Puh, Glück gehabt, der Autofahrer hat aufgepasst und konnte dem Kind ausweichen.

Wer radelt wo? Die Straßenverkehrsordnung

Gemäß Straßenverkehrsordnung haben sich (bis zum Ausscheren des Kindes auf die Straße) alle Familienmitglieder korrekt verhalten: Bis acht Jahre müssen Kinder mit dem Fahrrad auf dem Fußweg bleiben, auch das Fahren auf dem Radweg ist nicht erlaubt. Bis zehn Jahre dürfen sie sowohl auf der Straße als auch auf dem Fußweg fahren. Die Erwachsenen hingegen müssen auf der Straße oder dem Radweg bleiben. Aber das Beispiel zeigt: Kinder übersehen den Straßenverkehr noch nicht, spontane verkehrsgefärdende Situationen sind ein Risiko.

Kinderräder nur als Spiel- und nicht als Fahrzeug?

Kinder bis acht Jahre sollen auf dem Fußweg fahren und müssen, wenn sie die Straße überqueren absteigen und schieben, denn „Sie sind ja gar keine richtigen Verkehrsteilnehmer, sondern sollen das Fahrrad als Spielzeug nutzen“, sagt Andreas Bergmeier vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Die Teilnahme am Verkehr sollen die Kids in Parks oder Spielstraßen üben. Hmmm, aber wie kommen sie dahin, zu Fuß? Sollen mobile Familien jahrelang auf das Fahrrad als Verkehrsmittel verzichten, weil immer eines der Kinder entweder zu groß ist, um im Kindersitz oder Anhänger mitgenommen zu werden, aber zu klein, um legal auf der Straße zu fahren? Schließlich kostet das Mitnehmen eines Kindes über sieben Jahre zum Beispiel auf einem Kindersitz, im Zweifel sogar Bußgeld.

Gesetzeslücke?

Dass dies weder realistisch noch praktisch ist, sehen auch andere so: Gemäß dem ADFC, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club, ist genau diese Situation eine Gesetzeslücke und erfordert, die StVO zu ändern. Nämlich so, dass auch Begleitpersonen von radfahrenden Kindern legal auf dem Gehweg fahren dürfen. Link zur Forderung des ADFC.

Auch in der deutschen Rechtsprechung gibt es Ungereimtheiten: Das Amtsgericht Traunstein entschied in einem Schadenersatzfall sogar, dass eine Mutter gegenüber ihrer Tochter ihre Aufsichtspflicht verletzt habe, weil sie auf der gegenüberliegenden Straßenseite gefahren war, während die Tochter auf dem Fußweg radelte. Als Lösung sah das Gericht sowohl die Möglichkeit, dass beide auf dem Fahrweg als auch dass beide auf dem Fußweg gefahren wären. Andere Gerichte wiederum lehnen das gemeinsame Fahren auf der Straße grundsätzlich ab. Noch mehr zum Thema Radfahren auf dem Gehweg.

Und wie ist es jetzt nun „richtig“?

Am besten von all dem hin und her gar nicht beeinflussen lassen – wenn es gefährlich werden könnte, ist es immer noch besser, selbst auf dem Gehweg zu fahren, um das Kind zu begleiten und im entscheidenden Moment „näher dran“ zu sein. Genauso ist es auf ruhigen Straßen ganz gut, mit dem Kind in der Mitte schon einmal Fahren auf der Straße zu üben – vielleicht nicht mit einem Vierjährigen, aber mit einer Siebeneinhalbjährigen. Auch der ADFC appelliert an den „gesunden Menschenverstand“, der entscheiden kann, wann und wo nahe Begleitung nötig ist. Manchmal hat man ja auch das Gefühl, die Polizei „schaut weg“, wenn sie sieht, dass Erwachsene ihre radelnden Kinder auf dem Gehweg selbst auf dem Rad begleiten.

Also: Verkehrslage einschätzen und das tun, was man selbst für das Sicherste hält!

Prag mit Kindern: Sehenswürdigkeiten

Städtereisen mit Kindern müssen Eltern ganz besonders vorbereiten – eine Reise mit Nachwuchs nach Prag macht da keine Ausnahme. Die tschechische Hauptstadt bietet genügend Sehenswürdigkeiten, die auch Kinder begeistern und schöne Möglichkeiten für eine Pause und zum Ausruhen bei der Sightseeing Tour.

Prag mit Kindern – nicht so einfach

Pozor! – das tschechische Wort für „Achtung“, lernen alle, die sich in diese Großstadt begeben, ziemlich rasch. Prag ist voll: Von arbeitenden Menschen, Autos und Touristen. Aber natürlich auch von Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnen, auch mit Kindern. Hier unsere Tipps für kindgerechte Sehenswürdigkeiten in Prag:

Sehenwürdigkeiten mit Kindern

  • Die berühmte Karlsbrücke: lieber ohne Kinderwagen – unglaublich, wieviele Menschen sich hier zu allen Tages- und Nachtzeiten über die Brücke „wälzen“.
  • Aussichtsturm Petrin im Stadtteil Malá Strana
    Ja, auch hier ist man nicht allein. Angeblich hatte der Turm, der auf einem herrlich grünen Hügel des Stadt steht, den Eiffelturm zum Vorbild. Hm. Jedenfalls ist es ein Spaß, erst mit der Schwebebahn (Teil des öffentlichen Nahverkehrs, siehe Text Pause in Prag) hochzufahren, dann die vielen Stufen hochzusteigen – und: die Aussicht über Prag zu genießen.
  • Spiegelkabinett
    Das Spiegelkabinett ist sehr alt, es stammt genau wie der Aussichtsturm, neben dem es steht, aus dem Jahr 1891. Das hat schon einen gewissen Charme. Toll für Kinder, sich darin zu bewegen, und sich in den Zerrspiegeln anzuschauen. Es ist aber eher klein und man ist schnell durch.
  • Prager Burg
    Natürlich müssen man als Tourist dorthin, klar. Am besten mittags um zwölf, da gibt es den traditionellen Wachwechsel als kleine „Showeinlage“ für Kinder und Eltern. Letztere müssen den Nachwuchs dann wohl auf die Schulter nehmen – es ist, genau, ganz schön voll.
  • Wachsfigurenkabinett
    Madame Tussaud ist es nicht, und es sind sehr viele tschechische Bekanntheiten in Wachs zu sehen, aber trotzdem eine nette Einkehr inmitten des Rummels in den Straßen rund um den Rathausplatz (Melantrichová 5). Am Ende können die Kinder sich computergesteuert ihren eigenen Gesichtsabdruck scannen und diesen auf dem Computer mit Haaren und Kleidern ausstatten. Das Filmchen darüber schickt man sich zur Erinnerung selbst per Mail zu.
  • Wenzelsplatz
    Ja, der berühmte Prager Wenzelsplatz hat auch für Kinder oft ein paar Highlights, denn der sehr langgestreckte Platz wird gerne von wandernden Musikgruppen bespielt. Dann wechseln sich die Bongotrommeln mit den Folklore-Bläsern ab und danach kommen die Sänger – sehr schön für vorbeischlenderndes Publikum jeglichen Alters.

Noch mehr Infos? Hier Orte zum Ausruhen und Vorschläge für Mitbringsel

Prag mit Kindern entspannt erleben

Wer mit Kindern auf Städtereise Prag entdeckt, ist froh um Orte der Entspannung. Zum Beispiel Möglichkeiten, wo sich alle ausruhen können, und vielleicht ein kleines Geschenk für die gute Laune zwischendurch bekommen. Hier ein paar Orte für die Pause und Mitbringsel-Ideen, wenn die Prager Sehenswürdigkeiten gerade etwas viel sind:

U-Bahn oder Straßenbahn fahren

Das Netz des öffentlichen Nahverkehrs in Prag ist sogar schon einmal prämiert worden – es ist wirklich gut und übersichtlich. Wenn die kleinen Füße wehtun, kann man sich also ganz schnell einmal in die Straßenbahn setzen – die Linie 22 macht da eine kleine „Stadtrundfahrt“. Die U-Bahn fährt häufig und hat an einigen Haltestellen der Innenstadt erstaunlich schnelle Rolltreppen – das ist ein Highlight für die Kids! Übrigens: In der Innenstadt fahren Kinder bis unter zehn Jahre kostenlos, wenn ihre Eltern einen Ausweis vorzeigen können, der das Alter der Kinder beweist. Bis sechs Jahre fahren sie auch ohne diesen Beweis frei.

In den Park oder auf den Spielplatz

Unglaublich aber wahr – in mitten dieser vollen Stadt gibt es überall kleine oder größere Rasenflächen und kleinere Parks in denen Menschen ziemlich selbstverständlich bei Freilufttemperaturen auf dem Gras eine Pause einlegen. Außerdem finden Eltern, die die Augen offen halten, auch im ersten oder zweiten Bezirk der Stadt immer wieder Spielplätze. So zum Beispiel auf einer kleinen Moldau-Insel eine Brücke südlich vor der Karlsbrücke (in der Nähe des Palast Zofin). Für Geschichtsinteressierte: Bei der berühmten Deutschen Botschaft, („…bin gekommen, um Ihnen zu sagen, dass Ihre Ausreise…“) gibt es auf dem Weg hinter das Gebäude einen netten Spielplatz. Praktisch, denn Mama und Papa müssen auch hinter das Anwesen laufen, um den bekannten Balkon zu sehen.

Bootfahren auf der Moldau

Prag vom Wasser aus genießen – das können Touris mit dem Tretboot oder dem Ausflugsboot. In der Innenstadt gibt es mehrere Landestellen für Tretboote (vor der Karlsbrücke, nach der Karlsbrücke) und gerade in der Abenddämmrung ist das ein Erlebnis. Wer es nicht so nah auf dem Wasser mag, kann ein Ausflugsboot nehmen.

Kleine Geschenke…

… und gutes „Catering“ unterwegs erhält die Laune der mitlaufenden Kinder. In Prag sind da zu empfehlen

  • Zimtröllchen „Trdelnik“ eine böhmische Spezialität: Große Teigrollen, mit Zimt gewürzt und auf Stäbe gesteckt gebacken, meist vor der Tür der Bäckerei. Wer Zimt mag, kann diesem Geruch nicht widerstehen!
  • Softeis gibt es an jeder Ecke
  • Tschechische Cola, „Kofola“ ist nicht zu empfehlen. Der Familientest vor Ort ergab – das hat mit der amerikanischen Cola wenig zu tun und schmeckt nicht! Aber probieren Sie es ruhig selbst aus.
  • Der kleine Maulwurf und Co: Für Kinderfilme war vor 30 Jahren und länger die Tschechoslowakei berühmt und manche der Protagonisten kennt man noch heute. Diese Vorlieben werden natürlich von der Tourismusindustrie ausgeschlachtet. Den Zeichentrick-Maulwurf und Co gibt’s in allen Größen, Varianten, Materialien. Aber der ist ja auch wirklich niedlich!
  • Marionetten: Auch dies stellt man aus Tradition gerne her – ist aber auch ein sehr schönes Geschenk oder Mitbringsel.

Fazit: Prag mit Kindern geht ganz gut – noch besser mit diesen Tipps! Und hier der Text zu kindgerechten Sehenswürdigkeiten

 

 

Linnaeushof in Holland – Europas größter Spielplatz

Aktives selber Spielen, nicht passive Bespaßung. Seit über 50 Jahren gibt es den Linnaeushof, „Europas grootste speeltuin“ (größter Spielplatz Europas), eine halbe Autostunde entfernt von Amsterdam.

Gerade eben noch schien die Sonne, jetzt regnet es, als wir für zwei Erwachsene und unseren achtjährigen Sohn Lukas jeweils 12,- Euro Eintritt bezahlen. Den Parkplatz für unser Auto bezahlen wir auch gleich mit (5,50 € extra). Es ist ein Mittwoch, die holländischen Schulferien laufen noch. Trotzdem ist nicht viel los. Wir kommen fast überall ohne Wartezeit dran.

Spielgeräte – Antrieb mit Muskelkraft

Das Besondere hier ist, dass Eltern (oder noch mobile Großeltern) und Kinder gemeinsam fahren, rutschen, kreiseln, balancieren und spielen können, und dabei die Spielgeräte selbst antreiben.

Als erstes ziehen wir uns in Zweiersitzen am Seil nach oben auf einen bunten, sich drehenden Turm. Zum Glück wird unsere Muskelkraft maschinell verstärkt. In sieben Metern Höhe haben wir einen guten Überblick über die verschiedenen Spielbereiche, den Wasserspielplatz, den See mit der Kletterinsel, über die ein Sessellift hinwegfliegt. Als wir das Seil loslassen, schweben wir sanft wieder nach unten. Ein schönes Gefühl!

Es gibt bekannte Klassiker, zum Beispiel Schaukeln, aber auch etliche Geräte, die wir noch nie irgendwo gesehen haben. Bei manchen müssen Eltern oder Kinder kräftig in die Pedale treten, z.B. um horizontale und vertikale Karussells anzutreiben. Dadurch ist naturgemäß alles langsamer, sanfter, weniger extrem als in einem herkömmlichen Vergnügungspark.

Eine Monorail ruckelt langsam in drei Metern Höhe an ihrer Schiene entlang. Lukas ist begeistert. Darf ich mal alleine? fragt er. Er darf. Wir strampeln im Wagen hinter ihm. Es gibt einen Bereich, der eher für Kleinkinder gedacht ist, und einige Fahrgeräte sind erst ab sieben Jahren erlaubt. Beim Sessellift, meinem persönlichen Favoriten, und anderen Fahrgeräten sind 90 kg Körpergewicht die Obergrenze. Einige Spielgeräte sind auch für Rollstuhlfahrer zu nutzen.

schwebe_sessel-linnaueushof

Spielen auch bei Regen oder Hitze

Für den großen Wasserspielplatz ist es zu kalt heute, aber wir rutschen auf der Riesenrutsche alle drei um die Wette, hopsen nebeneinander auf den Trampolinen und balancieren auf Hoppel-Fahrrädern – ein ganz neues Fahrgefühl. Die Mitmach-Tanzshow des Maskottchens, dem „Hasenkanin“ Bennie Broek, schauen wir uns an, weil Lukas die niederländische Sprache so gerne hört.

Beim nächsten Regenguss flüchten wir uns in die Cafeteria, wo es Chicken-Nuggets, aber auch Brötchen gibt, die frisch für uns belegt werden. Den Preis finden wir in Ordnung (2,75 € für die einfache Variante mit Schinken/Käse). Man darf aber auch eigenen Proviant mitbringen.

Für hartnäckigen Regen hat der Betreiber, die spanische Aspro-Gruppe, einen Indoor-Spielbereich eingerichtet. Es gibt dort Fahrzeuge und ebenfalls eine kleinere Schwebe-Monorail, Tischkicker, Airhockey und anderes. Alleine dafür wäre aber der Eintritt eindeutig zu teuer. Also besser Regenzeug und, zum Trockenwischen der Sitzflächen, ein Handtuch mitnehmen, um wirklich alle 350 Spielstellen (Betreiberangabe) nutzen zu können. Ein paar Attraktionen kosten extra (z.B. Kartbahn, Minigolf, Fußball-Flipper), aber darauf verzichten wir, es gibt genügend anderes.

Was uns nicht so gut gefiel: Alle Informationen, einschließlich des Internet-Auftritts, gibt es nur auf Holländisch. Englisch hier und da wäre schön. Trotzdem: Erst als der Park schließt, gehen wir zum Auto. Mit einem Gefühl tiefer Zufriedenheit nach einem prima Urlaubstag mit viel Bewegung an der frischen Luft.

www.linnaeushof.nl

Text und Fotos: Barbara Leonhardt

 

Ausflugstipps mit Kindern in deutschen Städten

Sie planen einen Ausflug in einer fremden Stadt – wissen aber nicht recht, welcher Ausflug für Kinder geeignet wäre? Ein paar handverlesene Tipps von Kindern, Müttern und Vätern vor Ort getestet und für ziemlich bis sehr gut befunden:

 

Bauernhof und Elbfähre fahren im Norden

Sie wohnen in anderen deutschen Städten und haben auch noch ein paar Tipps, was man mit Kindern dort tun kann? Super – wir freuen uns über eine Kommentar!

Ein paar Tipps, die uns im Netz sympathisch waren:

Wien
nein, in Wien war bei uns noch niemand (mit Kindern jedenfalls nicht). Wir haben aber eine schöne Beschreibung von einem Praterbesuch auf einem anderen Blog gefunden, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen

http://blog.erziehung-kreativ.com/2014/05/familienausflug-im-prater.html

Stuttgart

http://www.reisemeisterei.de/lieblingsplaetze-im-laendle-der-roessleweg-rund-um-stuttgart/

 

Ausflugstipps mit Kindern: Frankfurt

Ausflugstipps und Links für Eltern, die mit ihren Kindern in Frankfurt „landen“ und etwas unternehmen wollen – vielleicht sogar sprichwörtlich, schließlich kommen hier manche Flüge an.

Goetheturm

Der Goetheturm selbst ist ein großer alter Holzturm mit 196 Treppenstufen mitten im Frankfurter Stadtwald. Von oben auf dem 43 Meter hohen Turm bietet sich ein weiter, weiter Blick Richtung Frankfurter City und die Skyline bis zur Hügelkette des Taunusgebirges. Der Goetheturm ist im Frühjahr 2014 nach langjähriger Sanierung wiedereröffnet worden. Wem all die Treppen trotzdem zuviel sind, der kann den sogenannten „Goethehügel“ vor dem Eingang des Parkes mit nur 5-10 Holzstufen erklimmen und vor dort aus den Blick genießen. Angeblich saß hier einst Goethe gerne.

Rund um den Turm gibt es einen Spielpark mit einem netten Ausfluglokal, damit alle auch mit Speis, Trank und Eis versorgt sind.

Mehr zum Goetheturm

Grüneburgpark, Holzhausenpark, Günthersburgpark

Parks, Parks, Parks – wenn man verschiedene Frankfurter Stadtteile besucht, gibt es eigentlich immer irgendwo einen Stadtpark, der große Grünflächen, mehrere Spielplätze für alle Altersstufen und meist – die Frankfurter sind geschäftstüchtig – ein schönes Cafe für die Eltern hat. In manchen Parks, wie zum Beispiel im Günthersburgpark, sind im Sommer tolle Wasserspiele mit wasserspeienden Steinfiguren angeschaltet. Also: Badehose mitnehmen!

Hier ein Überblick über Frankfurter Parks

Andere Reisen geplant? Ausflugstipps haben wir außerdem für Hamburg und München!

Senckenberg-Museum

Zu verfehlen ist der Eingang nicht – steht auf der Wiese vor dem Museum in der Senckenberganlage in Frankfurt doch ein nachgebildeter riesiger Tyrannosaurus Rex. Die ausladenden Skelette als Nachbildungen von gefundenen Knochenteilen teilweise aus der berühmten „Grube Messel“ beeindrucken garantiert jeden kleinen Dino-Fan. Sonst ist das Museum ein ernsthaftes und sehr großes Naturmuseum – also eher etwas für Schulkinder. Nicht nur, aber auch wegen der etwas gruseligen ausgestellten Moorleiche…Senckenberg-Museum

Kindermuseum

In der Stadt, in der der Struwwelpeter erfunden wurde, haben Kindermuseen eine lange Tradition. Dieses residiert nun schon seit ein paar Jahren „unterirdisch“ aber zentral bei der Frankfurter Hauptwache. Das Programm wechselt und ist hier aktuell zu finden: Kindermuseum Frankfurt.

Veranstaltungen

Wer wissen möchte, was gerade für Kinder in der Stadt los ist – in Frankfurt kümmern sich die Stadtwerke darum: http://www.mainova-ignaz.de (auf „Kalender“ klicken)

Danke an Petra!

 

Ausflugstipps mit Kindern: München

Garantiert selbst getestet und zu empfehlen – die Ausflugstipps für München, wenn man mit Kind und Kegel unterwegs ist.

Verkehrsmuseum

Die Außenstelle des Deutschen Museums ist auch schon für recht kleine Kinder etwas. In drei ehemailigen alten Messehallen haben die Veranstalter alles gesammelt, was das Thema „Verkehr und Reisen“ hergibt: Vom alten Campingwagen aus den fünfziger Jahren über den alten Zug mit Dampflokomotive bis zur pferdegezogenen Straßenbahn. In den Hallen ist viel Platz zum Rennen und Staunen über die zum Teil ziemlich großen Exponate. Erwachsene Designfans haben viel zu sehen und natürlich gibt die Ausstellung viele Einblicke in die Entwicklung des Verkehrs in den letzten Jahrhunderten. Das Museum liegt abgetrennt vom Deutschen Museum in der Nähe der Theresienwiese. Von außen kann man in einen Teil des Museums durch eine große Glasfront hineinsehen. Verkehrszentrum München

Weitere Ausflugstipps mit Kindern in Familothek: Hamburg und Frankfurt

Wildpark Poing

Etwas außerhalb von München liegt der Wildpark mit seinen großen Gehegen. Dort leben neben vielen anderen Wildtieren sogar ein paar Bären und Wölfe – die sich allerdings auch mal rar machen. Die ungefährlicheren Hirsche dürfen mit Futter gefüttert werden, dass man vor Ort kaufen kann. Die freilaufenden Ziegen kennen die Futterpackung! Ein sensationeller Spielplatz – es sind eigentlich mehrere – und eine große Picknickwiese machen die Pause gerne länger. Auch die tägliche Greifvogelvorführung lohnt sich (und kostet nichts extra).
Viele Fotos: Wildpark Poing 

Stadtführung mit dem Freecross

In München kann man Stadtführungen jetzt mit einem Fitness-Training verbinden: EinzelnMünchen-Freecrosse Veranstalter bieten Stadtführung mit dem Freecross an. Das ist eine Art Tretfahrrad ähnlich dem Stepper im Fitnesstudio. Dieser bewegt sich aber vorwärts! Das ist auch für Ungeübte leicht zu erlenen und ein ganz anderes Gefühl als ein Fahrrad. Für Kinder ab acht Jahre sind diese Treträder geeignet und machen den Stadtrundgang zu einem besonderen Erlebnis.

Touren rund um den Olympiasee oder durch den Englischen Garten, Kinder bis 14 Jahre kostenlos:
Stadtführung mit dem Freecross 

Mehr Infos zum Anklicken für München

http://www.muenchen.de/sehenswuerdigkeiten/erlebniswelten.html
http://www.pomki.de/auf-gehts/ausflugstipps/. Mit Kinderstadtteilplänen – falls man zum Beispiel den nächsten Spielplatz rund ums Hotel sucht

noch mehr München

Ein Buchtipp für die Vorbereitung

Fotos: Deutsches Museum/Sound of Munich

FrankfurtWikipedia: Frankfurt am Main, commonly known as Frankfurt, is the largest city in the German state of Hessen and the fifth-largest city in Germany, with a population of 687,775 within its administrative boundaries. The actual urban area has a population of 2,500,000. The city is at the centre of the larger Frankfurt Rhine-Main Metropolitan Region which has a population of 5,600,000 and is Germany’s second-largest metropolitan region. Since the enlargement of the European Union in 2013, the geographic centre of the EU is about east of Frankfurt.