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Kinder zum Zähneputzen animieren

„Zähne putzen macht mir Spaß, in der Hand ein Wasserglas…“ So tönt es hoffnungsfroh von der Kinderlieder CD. Die Realität sieht viel zu oft anders aus: Kariöse Zähne schon mit drei oder jeden Abend ein Wutanfall im Bad.

Wie kriegt man die Kleinen bloß zum Putzen?

Lieder, Gedichte, Geschichten und absolute Kompromisslosigkeit

Zahnputzlieder, kleine Geschichten und Reime helfen gerade Kleineren, das Zähne putzen wie ein Spiel aussehen zu lassen. Manche lassen sich auch mit lustigen, selbst ausgesuchten Zahnbürsten oder einer elektrischen Zahnbürste eine Zeitlang überzeugen. Auch immer die Kinderzahnpasta wechseln kann erst einmal helfen – schließlich haben diese für Eltern oft ungeniessbaren Zahnpasten unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Irgendwann merken die meisten Kinder, dass Zähneputzen ein „Muss“ ist. Und welches Trotzkind mag schon gerne ein „Muss“? Da hilft dann nur die hundertprozentige Konsequenz, inklusive Brüllen, Zappeln lassen und festhalten. Wer meint, dass sei doch nicht nötig, dem sei gesagt: Niemand würde sein Kind einfach so auf die Straße laufen lassen, nur weil es Lust dazu hat. Klar, einmal Zähneputzen auslassen ist nicht so schlimm, aber wenn das einreisst, wird es schlimm….Kinderzahnärzte berichten von Zweijährigen mit acht kariösen Milchzähnen und der Reaktion der Mutter „Er putzt eben nicht gerne….“.

Vorbilder zeigen

Den absoluten Klassiker zum Thema Zähne putzen, Karius und Baktus gibt es übrigens hier:
http://www.dailymotion.com/video/xbdk4_karius-und-baktus_school

Obwohl ja diskutiert wird, ob die zwei netten Männchen nicht zu nett dargestellt werden – nämlich so nett, dass die Kinder sie im Mund haben und nicht vertreiben wollen….Aber wenn Eltern und Kinder Film oder Buch gemeinsam ansehen, können Eltern schon dafür sorgen, dass Kinder das Richtige aus der Geschichte herauslesen. Darüberhinaus gibt es noch viele weitere neue Kinderbücher zum Thema Zahnpflege.

Drastisch, aber je nach Kind ein Ausprobieren wert: Dem Kind deutlich zeigen, wozu es führt, wenn man sich nicht die Zähne putzt. Anschauungsmaterial findet man beispielsweise hier: http://www.lda-lsa.de
Unsere Vorfahren haben sich nämlich nicht die Zähne geputzt und Schädelfunde von Frühmenschen zeigen deutlich deren kariöse Zähne. Aber bitte dabei nicht warnen oder gar drohen „das passiert Dir auch“, sondern einfach mal zeigen, wie das bei anderen war. Vielleicht geht es weniger drastisch, beispielsweise wenn der Hund Mundgeruch hat…

Sehr gut ist auch die Argumentation mit den Süßigkeiten: Wer nicht Zähne putzt, darf keine Süßigkeiten essen, damit die Zähne nicht kaputt gehen. Zwar liebt nicht jedes Kind Süßigkeiten – die meisten aber schon!

In welcher Lage?

Hilfreich – und manchmal kommt man nicht darauf – mit dem Kind die ideale Lage suchen, um die Zähne zu putzen. Das kann sitzend auf dem Schoß sein, auf dem geliebten Sofa oder auch im Bett – Hauptsache, das Kind lässt putzen. Eine gute Zahnputzposition ist es, das Kind den Kopf in den Schoß des Putzenden legen zu lassen. Man kommt an alle Zähne heran und kann das Kind im Zweifel festhalten. Auch die Fernsehablenkung hilft natürlich – sollte aber lieber nicht zur Gewohnheit werden.

Blau im Mund – schlecht geputzt!

Ein Tipp für etwas ältere Kinder, die bereits verstehen, dass Zähne putzen wichtig ist, aber öfter einmal „keine Lust“ haben: Eine Flüssigkeit, die, wenn man sie 30 Sekunden im Mund hat, den Zahnbelag blau färbt.  Die Luxusversion ist ein ähnlicher Test beim Zahnarzt: Hier werden phosphorisierende Lösungen genutzt, die den Zahnbelag im Schwarzlicht sichtbar machen – cooooler Effekt!

Die blaue Lösung oder Tabletten mit gleichem Effekt bekommt man im Handel – sie ist absolut ungefährlich und ab und zu damit gespült, hält das Engagement beim Zähne putzen aufrecht. In der Drogerie nachfragen!

Mehr dazu bei uns:

Wie putzt man Kinderzähne richtig?

Einmal im Halbjahr: Besuch beim Kinderzahnarzt

Was tun bei Zahnunfall

http://www.familothek.de/bilderbuecher-milla-zahnfee-gewinnen.html

Medien zum Thema:

   

Plaque-Tests und Einfärbetabletten für die Zähne:

 

Illustration: Isabelle Dinter

 

 

Schrubben, kreisen, rütteln: Kinderzähne putzen

Mancher Nachwuchs lernt Kinderzähne putzen schon im Kindergarten: Da kommt die „Zahnputzschwester“, Zahnärztin oder Zahnarzt vorbei und zeigt den Milchzahnhelden, wie es richtig geht.

Aber natürlich können Dreijährige noch nicht allein alle Zähne richtig und gut putzen, die Eltern müssen helfen. Außerdem: Tipps, wie man den Nachwuchs zum Putzen oder Putzen-lassen animiert.

Wie geht Zähne putzen bei Kindern richtig? Und in welchem Alter ist was richtig?

Kinder lernen heute das Zähne putzen mit der sogenannten KAI-Methode. Die Abkürzung weist auf die Reihenfolge der zu putzenden Flächen hin, also: Erst die Kauflächen oben, dann die Außenflächen und am Schluss die Innenflächen. Dabei werden die „K“s und die „I“s schrubbend gereinigt, auf den „A“s, den Außenflächen, dürfen die Kinder mit der Zahnbürste kleine Kreise malen.

Richtig putzen mit der KAI-Technik im Kindergarten

Diese Technik sollen Kindergartenkinder mehr oder minder selbst ausführen lernen. Ratsam ist es, dafür drei Runden einzuführen: Also drei Runden Kauflächen, dann drei Runden Außenflächen, danach drei Runden Innenflächen. Die Systematik hat den Vorteil, dass nichts vergessen wird, und sich langsam beim kleinen Zähneputzer eine Routine einstellt. „Die Reihenfolge ist dabei eigentlich egal“ führt Carolin Heidrich, Zahnarzthelferin in München, dazu aus. „KAI heißt es nur, damit man es sich besser merken kann“. Wer will, könnte also auch IAK putzen, Hauptsache, alle Zähne kommen dran. Und: Sauber werden die Zähne erst einmal nicht komplett, die Eltern müssen nachputzen.

Putzen aus dem Handgelenk ab dem Schulalter

Ungefähr ab dem Schulalter sind Kinder gemäß ihrer motorischen Entwicklung in der Lage, aus dem Handgelenk eine halbe Drehung nach außen oder innen auszuführen. Diese Bewegung brauchen sie, wenn sie von der Kindertechnik zur Erwachsenentechnik beim Zähneputzen kommen wollen. Dabei werden jetzt bei den Außenflächen keine kleinen Kreise mehr geputzt, sondern mit dieser Drehung und einem leichten Rütteln von allen Seiten an den Zähnen entlang gefahren, um den Plaque auf den Zähnen erst zu lockern und dann zu entfernen.Am besten, das Ganze ergibt einen fließenden Übergang: „Aus den großen Schleifen werden immer kleinere“ – beschreibt Johanna Kant, Kinderzahnärztin und Präsidentin des Bundes deutscher Kinderzahnärzte, den idealen Prozess. Solange, bis jeder Zahn einzeln 3 Sekunden lang rüttelnd geputzt wird. Dabei ist es wichtig „Dass die Technik gewählt wird, die zum Kind und seiner Entwicklung passt“ , so Kant. Also: Wer noch gar nicht so weit ist, kleine Schleifen zu putzen, der sollte noch ein bisschen üben und die Zähne, bis die Feinmotorik weit genug entwickelt ist, von den Eltern nachputzen lassen.

Hilfsmittel – spezielle Zahnbürsten für Kinder

Ein Hilfsmittel beim Übergang zur sogenannten Rüttel- oder Basstechnik ist natürlich die elektrische Zahnbürste, „rüttelt“ diese ja ganz von allein. Aber manche Kinder mögen keine elektrische Zahnbürste, haben Angst davor oder mögen das „Kitzeln in der Nase“ nicht, das die Vibration der Bürste auslösen kann. Eine Möglichkeit ist, beispielsweise das Kind nur abends oder nur morgens damit putzen zu lassen oder es immer wieder einmal zu versuchen. Ein elektrische Zahnbürste ist kein „Muss“ – üben doch die Kinder beim stromlosen Putzen die Technik besser feinmotorisch ein. Manche Kinder putzen elektrisch auch viel zu kurz – da hilft dann die bekannte Sanduhr oder einfach bis 3 zählen pro Zahn für Kinder, die gerne zählen.

Ein spezielles Hilfsmittel ist die sogenannte „Solobürste“, eine Zahnbürste mit nur einer kleinen Borste. Diese Zahnbürste ist vor allem für frisch durchkommende Backenzähne hilfreich und kann dort gezielt eingesetzt werden. Achtung, falls ausschließlich mit der Solobürste geputzt wird: Das ist etwas für geduldige Kinder – mit einer Solobürste sollte man circa 20 Minuten lang Zähne putzen, um alle Stellen an den Zähnen zu erreichen.

Weniger Druck

Zuviel Druck auf der Bürste ist schlecht für Zähne und Zahnfleisch. Etwas 45 Gramm sollte der Druck auf die Zähne bei Kindern betragen. Zur Verdeutlichung kann man mit diesem Druck einmal auf die Briefwaage drücken. Eltern wissen, dass der Nachwuchs mit zu viel Druck putzt, wenn sie fast jede Woche die Zahnbürste wechseln müssen, da die Borsten bereits zerfleddert sind.

Ist der Putzdruck beim Kind zu stark, hilft der „Prinzessinen“- oder „Feine-Leute-Trick“: Das Kind spreizt den kleinen Finger beim Putzen ab (so wie manche Menschen den Henkel einer Tasse greifen), daraufhin vermindert sich der Druck auf Zähne und Zahnfleisch von ganz allein.

Zahnseide benutzen

Ja, sobald sich zwei Zähnchen berühren, sollten auch Kleinkinder Zahnseide benutzen, denn dann können sich Nahrungsreste natürlich auch hier festetzen und Karies zwischen den Zähnen auslösen. Glücklicherweise gibt es die praktischen Zahnseidesticks auch in kleiner Kindergröße und in mehr oder minder nettem Design. Recht neu auf dem Markt sind Sticks, die bei Nutzung einen kindgerechten Geschmack (ähnlich der Kinder-Zahnpasta) freisetzen. Das bringt sicher einige Kinder mehr dazu, Zahnseide regelmäßig zu nutzen, wunderbar! Aber auch hier gilt: Checken, ob das Zahnputzkind wirklich alle Zwischenräume an der rechten und an der linken Zahnseite geputzt hat – und nicht nur den Stick abgelutscht…

Eltern sollten kontrollieren

Das wiederholt jeder Experte immer wieder: Bis circa 8 Jahre (manche raten bis circa 10 Jahre) sollten alle Eltern immer wieder das Zähne putzen bei ihren Kindern kontrollieren und nachputzen. Es gibt zwar wirklich Schöneres – aber gesunde Zähne beim Nachwuchs sollten es uns wert sein.

Noch mehr Infos zum Thema Kinderzähne bei uns

Besuch beim Kinderzahnarzt

Bleibende Zähne retten

Mittel für die „Solo-Technik“:

   

Gute elektrische Zahnbürsten für Kinder:

 

Zahncreme ohne Fluor (bei sonstiger Fluorprofilaxe) und ohne Pfefferminzöl (während einer homöopathischen Behandlung):

Speziell für Seifenallergiker:

Zahnseide mit Geschmack für Kinder

Foto: Thegreenj

 

Besuch beim Kinderzahnarzt

Nicht bei allen Eltern ist ein spezialisierter Kinderzahnarzt in der Nähe. Aber wahrlich, es hat schon etwas, wenn die Kinder zu ihrem „eigenen Zahnarzt“ gehen können. Hier ist alles kindgerecht, die Räume bunt gestrichen, im Wartezimmer Kinderbücher. Wenn dann noch über dem Behandlungsstuhl ein Ice Age-Film an der Decke läuft, ist eine Behandlung meist kein Problem mehr. Außerdem kennen die spezialisierten Zahnärzte die besonderen Probleme ihrer kleinen Patienten und nehmen ihnen die Angst, so gut es geht.

Ein Kinderzahnarzt hat sich mit Fortbildungen mit seiner besonderen Zielgruppe vertraut gemacht und hat durch seinen Praxisalltag viel mehr Erfahrungen mit den besonderen Bedingungen beim Thema „Milchzahn und Co“ als „normale“ Zahnärzte. Natürlich arbeiten viele dieser spezialisierten Ärzte auch für Krankenkassenpatienten.

Wie finde ich einen Kinderzahnarzt in meiner Stadt?

Kinderzahnärzte gibt es mittlerweile in vielen deutschen Städten, von Aachen bis Zell. Einen ersten Überblick gibt eine Liste auf der Homepage des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte http://www.kinderzahnaerzte.de/liste_nach_staedten.html

„Dort sind Zahnärzte verzeichnet, die die zertifizierten Fortbildungen absolviert haben, ihre Arbeitszeit überwiegend der Kinderzahnheilkunde widmen und deren Praxisablauf, -organisation und – einrichtung auf Kinder ausgerichtet ist “ erklärt Johanna Kant vom Vorstand des Bundesverbandes deutscher Kinderzahnärzte.

Weitere Adressen von Zahnärzten, die die Fortbildung absolviert haben, aber nicht nur Kinder behandeln www.kinderzahnheilkunde-online.de

Mehr dazu bei Familothek:

http://www.familothek.de/kinderzaehne-richtig-putzen.html

http://www.familothek.de/kinderzaehne-richtig-putzen.html

http://www.familothek.de/bleibende-zaehne-retten.html

http://www.familothek.de/bilderbuecher-milla-zahnfee-gewinnen.html

Medien zum Thema:

   

 

 

Illustration: Isabelle Dinter

Bleibende Zähne retten

„ Kurz vor der Treppe, stolperte die Große und fiel hin – und zwar direkt auf die Kante. Es ging so schnell. Als sie weinend aufstand, tropfte Blut aus dem Mund und sie hatte sich den Vorderzahn ausgeschlagen – leider schon ein bleibender“

So erzählt Karin von einem Unfall ihrer Tochter Anna. Was kann man in einem solchen Fall tun, um den Zahl doch noch zu retten?

Einmal abgerutscht beim Klettern oder einfach beim Toben zu Hause die Kante übersehen – laut Statistik erleidet jedes dritte bis vierte Kind bis zu seinem 16. Lebensjahr einen Zahnunfall. Heute kann man dagegen allerdings mehr tun, als noch in unseren Kindheitstagen. Man kann einen ausgeschlagenen Zahn sogar retten und abgebrochene Stücke ankleben, wenn dies nötig ist.

Voraussetzung ist allerdings, dass Erwachsenen sich richtig verhalten, wenn sie einen Zahnunfall mitbekommen.

Was tue ich, wenn ein Zahn ausgebrochen ist?

Ist der Zahn abgebrochen oder ausgeschlagen: Suchen Sie das fehlende Teil oder den Zahn. Wenn Sie ihn gefunden haben, fassen Sie nur die Zahnkrone, nie aber die Wurzel an. Säubern sie ihn nicht , egal in welchem Matsch er lag, das soll der Zahnarzt später fachgerecht tun.

Damit der Zahn wieder anwachsen kann, darf das Gewebe auf der Zahnwurzel nicht austrocknen. Innerhalb von 20 Minuten soll der Zahn also feucht gelagert werden. Es gibt dafür spezielle Zahnrettungsboxen aus der Apotheke. Hat man die aber nicht zur Hand und ist keine Apotheke in der Nähe, kann man als Alternative gekühlte fettarme H-Milch nehmen. Ist auch die nicht da, kann man den Zahn in Frischhaltefolie oder Gefrierbeutel wickeln, um ihn feucht zu halten. Wasser, Speichel oder trockene Aufbewahrung ist in diesem Fall leider falsch.

Ab zum Zahnarzt

Dann geht es ab zum Zahnarzt, denn je schneller der Zahn wieder eingesetzt wird, desto höher ist die Chance, dass er wieder anwächst. Und auch mögliche Zahnbruchstücke sollten so feucht gehalten werden – dann kann der Zahnarzt sie leichter wieder befestigen.

Das alles gilt für bleibende Zähne. Milchzähne werden nicht wieder eingesetzt – zu groß ist die Gefahr, den darunter sitzenden bleiben Zahn zu schädigen. Trotzdem sollte man zur Sicherheit auch dann mit dem Kind zum Zahnarzt gehen.

Weitere Infos zum Thema Kinderzähne bei uns

http://www.familothek.de/kinderzaehne-richtig-putzen.html

http://www.familothek.de/zaehne-putzen-kinder-animieren.html

http://www.familothek.de/bilderbuecher-milla-zahnfee-gewinnen.html

http://www.familothek.de/besuch-beim-kinderzahnarzt.html

Vorsorglich immer im Medizinschrank haben, die Zahnrettungsboxen:

   

 

Bildquelle: aboutpixel.de / Jugendliche hat Zahnschmerzen © Benjamin Thorn

 

 

Bilderbücher über Milla die Zahnfee zu gewinnen

Nacht für Nacht legen Kinder ihre gerade ausgefallenen Milchzähne auf Kopfkissen oder Fensterbrett für die Zahnfee bereit.

Die kleine Zahnfee Milla ist es eigentlich schon lange leid, jeden Abend Milchzähne einsammeln zu müssen. Statt immer nur zu arbeiten hätte sie viel lieber Zeit für eine Freundin.

Was mit den Milchzähnen passiert und wie Milla eine Menschenfreundin findet, dass erzählt das illustrierte Buch der Autorin und Schmuckdesignerin Verena Brack.

Wir verlosen unter unseren Newsletter-Abonnenten fünf Bilderbücher über „Milla die Zahnfee“.  Unser Gewinnspiel läuft diesmal bis zum 28.12.2012.

Mehr zur Geschichte über Milla, die kleine Zahnfee, hier: http://www.millazahnfee.de/

Weitere Artikel zum Thema Zähne und Zahnpflege:

http://www.familothek.de/kinderzaehne-richtig-putzen.html

http://www.familothek.de/zaehne-putzen-kinder-animieren.html

http://www.familothek.de/besuch-beim-kinderzahnarzt.html

http://www.familothek.de/bleibende-zaehne-retten.html