Kategorie: Sidekicks

Einladungskarte für den Kindergeburtstag

Viele Einladungskarten für Kindergeburtstage sind nicht gerade phantasievoll – da machen Eltern doch lieber eine Einladung selbst! Eine einfache Variante ist, ein lustiges Foto des Kindes/des Veranstaltungsortes/irgendetwas Nettes auf eine Klappkarte zu kleben und auf der Innenseite den Einladungstext zu schreiben.

Sehr schön, und man kann den Text einfach auf Word eingeben und ausdrucken. Aber: Das kann ganz schön fummelig werden, wenn man die Größe der Fotos austarieren und noch an den Text denken muss. Zur Vollständigkeit von Einladungskarten zum Kindergeburtstag haben wir uns auch schon einmal Gedanken gemacht: Kindergeburtstag planen – Checkliste für Eltern

Einladungskarte: Kostenlose Vorlage zum Ausdrucken

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Vorlage-Einladung

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Wer es leichter haben möchte, nimmt die kostenlose Vorlage für Einladungskarten von Familothek!
1. Vorlage auf festerem Papier ausdrucken
2. Leere Felder ausfüllen (so vergisst man nichts Wichtiges)
3. Entlang der gestrichelten Linie das Blatt mit einem Lineal und scharfem Messer oder diesen großartigen Papierschneidebrettern quer komplett in zwei Teile schneiden – eine Vorlage ergibt zwei Einladungskarten
4. Die (leere) linke Hälfte des Blattes auf die rechte (beschriebene) klappen – möglichst Kante auf Kante, sieht hübscher aus!
5. Auf die leere Vorderseite ein Foto im Standardformat 10×13 kleben (oder 10x 15, dann steht es aber etwas über)

Viel Spaß und eine schöne Feier!

 

Wer es doch aufwendiger mag – hier Vorlagen mit Disney-, Elfen- oder Olchimotiven:

 

Bleibende Zähne retten

„ Kurz vor der Treppe, stolperte die Große und fiel hin – und zwar direkt auf die Kante. Es ging so schnell. Als sie weinend aufstand, tropfte Blut aus dem Mund und sie hatte sich den Vorderzahn ausgeschlagen – leider schon ein bleibender“

So erzählt Karin von einem Unfall ihrer Tochter Anna. Was kann man in einem solchen Fall tun, um den Zahl doch noch zu retten?

Einmal abgerutscht beim Klettern oder einfach beim Toben zu Hause die Kante übersehen – laut Statistik erleidet jedes dritte bis vierte Kind bis zu seinem 16. Lebensjahr einen Zahnunfall. Heute kann man dagegen allerdings mehr tun, als noch in unseren Kindheitstagen. Man kann einen ausgeschlagenen Zahn sogar retten und abgebrochene Stücke ankleben, wenn dies nötig ist.

Voraussetzung ist allerdings, dass Erwachsenen sich richtig verhalten, wenn sie einen Zahnunfall mitbekommen.

Was tue ich, wenn ein Zahn ausgebrochen ist?

Ist der Zahn abgebrochen oder ausgeschlagen: Suchen Sie das fehlende Teil oder den Zahn. Wenn Sie ihn gefunden haben, fassen Sie nur die Zahnkrone, nie aber die Wurzel an. Säubern sie ihn nicht , egal in welchem Matsch er lag, das soll der Zahnarzt später fachgerecht tun.

Damit der Zahn wieder anwachsen kann, darf das Gewebe auf der Zahnwurzel nicht austrocknen. Innerhalb von 20 Minuten soll der Zahn also feucht gelagert werden. Es gibt dafür spezielle Zahnrettungsboxen aus der Apotheke. Hat man die aber nicht zur Hand und ist keine Apotheke in der Nähe, kann man als Alternative gekühlte fettarme H-Milch nehmen. Ist auch die nicht da, kann man den Zahn in Frischhaltefolie oder Gefrierbeutel wickeln, um ihn feucht zu halten. Wasser, Speichel oder trockene Aufbewahrung ist in diesem Fall leider falsch.

Ab zum Zahnarzt

Dann geht es ab zum Zahnarzt, denn je schneller der Zahn wieder eingesetzt wird, desto höher ist die Chance, dass er wieder anwächst. Und auch mögliche Zahnbruchstücke sollten so feucht gehalten werden – dann kann der Zahnarzt sie leichter wieder befestigen.

Das alles gilt für bleibende Zähne. Milchzähne werden nicht wieder eingesetzt – zu groß ist die Gefahr, den darunter sitzenden bleiben Zahn zu schädigen. Trotzdem sollte man zur Sicherheit auch dann mit dem Kind zum Zahnarzt gehen.

Weitere Infos zum Thema Kinderzähne bei uns

http://www.familothek.de/kinderzaehne-richtig-putzen.html

http://www.familothek.de/zaehne-putzen-kinder-animieren.html

http://www.familothek.de/bilderbuecher-milla-zahnfee-gewinnen.html

http://www.familothek.de/besuch-beim-kinderzahnarzt.html

Vorsorglich immer im Medizinschrank haben, die Zahnrettungsboxen:

   

 

Bildquelle: aboutpixel.de / Jugendliche hat Zahnschmerzen © Benjamin Thorn