Wer ist Familothek?

Familothek versteht sich als Team von Medien- und Erziehungsexperten, freien Autoren, Lehrern und, selbstverständlich, engagierten Vätern und Müttern. Chefredakteurin und Gründerin der Familothek ist Claudia Minke. Mehr zu ihr und warum Familothek gegründet wurde, lesen Sie hier: Interview mit Claudia Minke zu Familothek

Familothek ist ein Internet-Medium zu Familienthemen. Aber nicht irgendeines:

  • Wir zeigen Meinungen zu Familienthemen – damit unsere Leser sich selbst eine bilden können.
  • Von der Familienpolitik bis hin zu Kinderbuchrezensionen: Wir sehen und beschreiben alle Aspekte des Familienlebens und betrachten Familie ganzheitlich
  • Wir reflektieren Rollen- und Familienbilder, Klischees und „Das-war-schon-immer-so“ Einstellungen.
  • Wir präsentieren keine vermeintlich einfachen Lösungen für die heutige Herausforderungen von Familien in Deutschland.
  • Wir bieten Tipps und Vorlagen, die den Elternalltag erleichtern.

Blogger Relations – wie halten wir es mit den Unternehmen bei Familothek?

Kein Mensch lebt im luftleeren Raum. Kein Blogger kann Erfahrungen machen, ohne dass er ab und zu auf ein Unternehmen trifft – das eine Dienstleistung anbietet oder etwas verkauft, was die eigene Zielgruppe interessieren könnte.

In der Familothek geht es um Eltern und ihre Themen: Vom Spielzeug zum Reiseziel, vom Lerntool zum Kinofilm – da treffen wir öfter auf Produkte und Unternehmen. Logisch, dass wir anfragen, ob wir Infos bekommen können – oder Testprodukte. Die meisten Unternehmen oder deren Agenturen sind kooperativ: Schicken Bücher und Spiele, lassen uns Dienstleistungen ausprobieren, stiften Preise für Gewinnspiele. Bei Rechercheanfragen geben sie Auskunft, so gut sie können. Das ist dann durchaus unterschiedlich und unterschiedlich interessant.

Noch nie habe ich es erlebt, dass jemand uns Infos und Testmaterial nur mit der Maßgabe geschickt hat „bitte nur positiv schreiben“ oder gar hinterher einen Bericht oder eine Rezension bemängelt hat und versucht hat, etwas zu ändern. Obwohl dies theoretisch ja möglich wäre. Das wäre für mich gar nicht vorstellbar – denn dann würde dieses Produkt ganz sicher nicht erscheinen, egal in welchem Zusammenhang.

Und was machen wir bei Familothek? Versuchen so objektiv wie möglich und so subjektiv wie nötig zu sein. Nichts lästernd und sinnfrei zu verreißen aber auch nicht jedes Produkt supertoll zu finden, nur weil es gerade auf unserem Schreibtisch liegt oder steht.

Denn der erste und der wichtigste Akteur in diesem Spiel ist der Leser. Er versucht bei uns eine Meinung zu bekommen zu einem Thema, welches ihn interessiert, weil es vielleicht auch gerade sein Thema ist. Und diese Meinung soll unsere sein, nicht die eines Unternehmens (denn für die kann er ja auf die Unternehmenswebsite schauen). Das sind wir unseren Lesern schuldig. Und gute Unternehmen wissen das.

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