Kältecremes: Auf Wassergehalt achten

Achtung bei Kältecremes! Wer ein kälteempfindliches Kind oder ein kleines Baby hat, schützt es ganz besonders im Winter bei Minusgraden. Für die empfindliche Gesichtshaut gibt es von vielen Herstellern Kältecremes, die gerade bei Kleinen helfen sollen, die Haut nicht auszutrocknen.

Manche dieser Cremes haben Tücken: Steht an erster Stelle der Zutatenliste „Aqua“, enthalten die Cremes als Hauptbestandteil Wasser.

Dann müssen Eltern aufpassen: Denn das Wasser kann – wirklich! – bei Temperaturen unter null Grad auf der Haut der Kinder gefrieren und kleinere Erfrierungen auslösen. Ab welchem „Aquagehalt“ das passieren kann, liegt an der Außentemperatur und am Wassergehalt der jeweiligen Creme. Hersteller müssen sowieso nicht genau angeben, wie hoch der Anteil ist.

Vorsicht ist also geboten. Aber es gibt eine einfache Lösung: Zur Vorsicht bei Temperaturen unter null die Kinder bereits eine halbe Stunde vor dem Gang nach draußen eincremen. In dieser Zeit verdunstet das Wasser auf der Haut der Kinder und die Creme kann ihre schützende Wirkung entfalten.

Ganz sicher geht, wer stattdessen darauf achtet, besonders fetthaltige Cremes zu kaufen oder keine, bei der „Wasser“ an erster Stelle der Inhaltsstoffe steht. Man kann eine Fettcreme in der Apotheke noch mit Nachtkerzenöl oder Borretschsamenöl anreichern lassen, das schützt zusätzlich – am besten fragen Sie Ihren Apotheker.

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